CareLit Fachartikel

Das Sterbegeld nach §§ 58, 59 SGB V Requiescat in pace

Schmidt, J.; Urmersbach, T. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2004 · Heft 12 · S. 322 bis 323

Dokument
74350
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Schmidt, J.; Urmersbach, T.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 56
Seiten
322 bis 323
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Das Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) vom 14. 11. 2003 (BGB1. 1 S. 2190) ist ein Kostendämpfungsgesetz, durch das - bis zu einer grundlegenden Strukturreform - eine kurzfristige Senkung der Beitragssätze in der GKV erreicht werden soll. 1 Die Philosophie des GMG ist insofern simpel: Der vor dem Inkrafttreten des GMG bestehende Leistungskatalog hätte nur um den Preis höherer Beitragssätze aufrechterhalten werden können. Allein durch die Herausnahme des Sterbegeldes aus dem Leistungskatalog der GKV soll eine Entlastung von jährlich 400 Mio. € realisiert werden (BT-Drs. 15/1525 S.…

Schlagworte

STERBEGELD VORSCHRIFTEN FINANZIERUNG GESETZ PHILOSOPHIE STÄDTE TOD HÖHE ZAHNERSATZ ZEIT VERDRÄNGUNG TERMINOLOGIE ES BODEN Die Krankenversicherung Berlin