CareLit Fachartikel
Zur Nachprüfbarkeit von Ermessensentscheidungen durch das Berufungsgericht - Gesamtschmerzensgeld für geistig und körperlich schwerstbehindertes Kind (350.000 EUR)
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 7 · S. 100 bis 104
Dokument
74384
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In dem hier vorgestellten Urteil des OLG Braunschweig vom 22. April 2004 begehrt der Kläger von der Beklagten Zahlung eines weiteren Schmerzensgeldes wegen fehlerhafter postnataler Betreuung durch die Ärzte in der Kinderklinik der Beklagten. Auf der Grundlage eines Schlichtungsgutachtens hat die Beklagte am 18. Oktober 2001 ein Schmerzensgeld in Höhe von DM 400.000,00 gezahlt. Der Kläger macht jetzt ein weiteres Schmerzensgeld geltend.
Schlagworte
KRANKENHAUS
URTEIL
SCHMERZENSGELD
GEBURT
BEHINDERUNG
BEHANDLUNGSFEHLER
RECHTSPRECHUNG
KRANKHEIT
GESUNDHEIT
PATIENTEN
KIND
STEUERBEFREIUNG
FINANZVERWALTUNG
ÄRZTE
ATMUNG
THORAX