CareLit Fachartikel
Zur Frage der Haftung im Rahmen eines totalen Krankenhausvertrages
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 7 · S. 104 bis 115
Dokument
74385
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall nimmt die Klägerin die Beklagte als Trägerin eines Kreiskrankenhauses wegen der ärztlichen Behandlung anlässlich ihrer Geburt auf Ersatz materiellen und immateriellen Schadens in Anspruch. Die Klägerin erhebt den Vorwurf, die Ärzte der Beklagten hätten eine angeborene Hüftfehlbildung (Luxationsdysplasie) übersehen bzw. fehlerhaft keine alsbaldige Abklärung veranlasst.
Schlagworte
FOLGESCHAEDEN
ZULASSUNG
BECKENENDLAGE
ORTHOPÄDEN
BEHANDLUNGSFEHLER
ÄRZTE
EXTREMITÄTEN
HÜFTE
PRAXIS
KIND
MÜTTERBERATUNG
ORTHOPÄDIE
ZEIT
VERZÖGERUNG
THERAPIE
HÜFTLUXATION