CareLit Fachartikel

Zur Frage der Haftung im Rahmen eines totalen Krankenhausvertrages

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 7 · S. 104 bis 115

Dokument
74385
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
104 bis 115
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall nimmt die Klägerin die Beklagte als Trägerin eines Kreiskrankenhauses wegen der ärztlichen Behandlung anlässlich ihrer Geburt auf Ersatz materiellen und immateriellen Schadens in Anspruch. Die Klägerin erhebt den Vorwurf, die Ärzte der Beklagten hätten eine angeborene Hüftfehlbildung (Luxationsdysplasie) übersehen bzw. fehlerhaft keine alsbaldige Abklärung veranlasst.

Schlagworte

FOLGESCHAEDEN ZULASSUNG BECKENENDLAGE ORTHOPÄDEN BEHANDLUNGSFEHLER ÄRZTE EXTREMITÄTEN HÜFTE PRAXIS KIND MÜTTERBERATUNG ORTHOPÄDIE ZEIT VERZÖGERUNG THERAPIE HÜFTLUXATION