CareLit Fachartikel

Bedeutung der TMS für die Rehabilitationsforschung

Liepert, J. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2004 · Heft 9 · S. 227 bis 232

Dokument
74478
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Liepert, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
227 bis 232
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) ermöglicht die Untersuchung zentraler motorischer Bahnen und die Beurteilung der Exzitabilität des motorischen Cortex. TMS-Untersuchungen können somit Läsionen kortikospi-naler motorischer Fasern objektivieren und ermöglichen prognostische Einschätzungen hinsichtlich einer motorischen Funktionsrestitution. Exzitabilitätsuntersuchungen verbessern unser pathophysiologisches Verständnis für die Folgen einer Hirnläsion, aber auch für die Effekte unterschiedlicher Rehabilitationstechniken auf die Erregbarkeit des motorischen Cortex. TMS-Impulse bewirken eine kurzzeitige Modu…

Schlagworte

THERAPIE PHYSIOTHERAPIE PROGNOSE ZEREBROVASKULAERE KRANKHEIT REHABILITATIONSFORSCHUNG NEUROLOGIE BEURTEILUNG VERSTÄNDNIS MENSCHEN MUSKELN HIRNINFARKT PARESE PATIENTEN IMMOBILISIERUNG ARM NEURONEN