CareLit Fachartikel

Synergetische Reflextherapie bei infantiler Zerebralparese

Pfaffenrot, W. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2003 · Heft 8 · S. 1328 bis 1340

Dokument
74529
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Pfaffenrot, W.
Ausgabe
Heft 8 / 2003
Jahrgang 55
Seiten
1328 bis 1340
Erschienen: 2003-08-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Zur Behandlung hirngeschädigter Kinder gelten in Deutschland die Methoden nach Bobath und/oder Vojta als völlig ausreichend. Eine eigene retrospektive Studie an 1.232 Kindern, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, ergab, dass sie trotz dieser Standardtherapie mit einem durchschnittlichen Alter von 7,3 Jahren noch unter dem motorischen Entwicklungsalter eines 6-monatigen Säuglings lagen und noch nicht einmal robben konnten. Die in Deutschland übliche Therapie der zerebralparetischen Kindern verhindert nicht verheerende orthopädische Folgen im Zusammenhang mit pathogenetisch bedingten Muskelveränderungen. Diese M…

Schlagworte

ZEREBRALPARESE OSTEOPATHIE ERGOTHERAPIE REFLEXZONENTHERAPIE KIND AINS REFLEXTHERAPIE DEUTSCHLAND ES WIRBELSÄULE PHYSIOTHERAPEUTEN TRAGEN GELENKE ELTERN PATIENTEN SPASTIK