CareLit Fachartikel

Multiple Sklerose im höheren Lebensalter

Pöhlau, D.; Kugler, J.; Haupts, M.; Nippert, I.; Köhler, J. · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2004 · Heft 11 · S. 77 bis 80

Dokument
74572
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Pöhlau, D.; Kugler, J.; Haupts, M.; Nippert, I.; Köhler, J.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
77 bis 80
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste nicht traumatische neurologische Erkrankung, an der meist junge Erwachsene leiden, und sie ist die dritthäufigste Ursache für schwere Behinderungen in dieser Altersgruppe nach Traumata und Arthritiden [20]. Bei ca. 7 % aller Erkrankten beginnt die MS vor dem 20. und bei ca. 12% nach dem 50. Lebensjahr [16]. Mit höherem Lebensalter nimmt allgemein die Lebensqualität ab, während die Inzidenz chronischer Erkrankungen zunimmt [11]. Während die Versicherungswirtschaft 1991 noch von einer um 10-15 Jahre verkürzten Lebenserwartung von MS-Patienten ausging [1], hat sich diese…

Schlagworte

LEBENSQUALITAET SKLEROSE LEBENSQUALITÄT INZIDENZ LEBENSERWARTUNG MENSCHEN DEUTSCHLAND PATIENTEN SEHSTÖRUNGEN ES FEHLDIAGNOSEN FRAUEN WOHNUNG SPASTIK ESSEN EINKOMMEN