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Therapie der Harninkontinenz oder Beckenbodenübungen?

Bort, I.; Martin, M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2003 · Heft 5 · S. 796 bis 800

Dokument
74731
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Bort, I.; Martin, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 55
Seiten
796 bis 800
Erschienen: 2003-05-15 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Harninkontinenztherapie ist nicht auf Beckenbodenübungen zu reduzieren; die Beckenbodenmuskulatur wird häufig nur sekundär in-suffizient. Der M. levator ani ist Teil der aufrichtenden Muskelkette, seine vermeintliche Schwäche findet ihre häufige Ursache in Spannungsveränderungen des gesamten Aufrichtungssystems. Elastizitätsund Kraftbegrenzungen im gesamten Bewegungssystem sind aufzufinden, um eine Dekompensation des Beckenbodens zu verhindern bzw. zu behandeln. Hüft-, Bauch-, Brustund Atemmuskulatur müssen dabei besonders beachtet, Strukturbegrenzungen müssen freigearbeitet werden. Haltungsschulung, Atemtechnik…

Schlagworte

HARNINKONTINENZ THERAPIE TRAINING ENTWICKLUNG BECKENBODENTRAINIG AINS BERATUNG PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN DRANGINKONTINENZ PROSTATEKTOMIE MENSCHEN BECKEN BECKENBODEN MUSKELN BAUCHMUSKELN