CareLit Fachartikel

Konfrontation mit der Angst Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit Zwangsstörung

Weber, S.-K. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 2 · S. 114 bis 118

Dokument
74868
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Weber, S.-K.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
114 bis 118
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Dass jemand auf der Treppe noch einmal umkehrt, um zu sehen, ob der Herd auch wirklich ausgeschaltet ist, kann noch nicht als krankhaft bezeichnet werden. Erst wenn Gedanken oder Handlungen so dominant sind, beziehungsweise so exzessiv betrieben werden, dass sie Alltagstätigkeiten und die Funktionsfähigkeit der Betroffenen beeinträchtigen, spricht man von einer Zwangsstörung. Eine Möglichkeit, diese zu behandeln, ist die Expositionsbehandlung. Hier werden Patienten so lange mit der Angst auslösenden Situation konfrontiert, bis sich ihre Angstreaktion verliert.

Schlagworte

PATIENT ANGST THERAPIE VERHALTENSTHERAPIE ANTIDEPRESSIVA PATIENTEN ZWANGSSTÖRUNG PANIK KOPF ES DRUCK ARBEIT VERSTÄNDNIS ZEITFAKTOREN GESUNDHEIT MENSCHEN