CareLit Fachartikel
Interdisziplinäres Vorgehen bei einem Verdachtsfall von Kindesmissbrauch
Ruschulte, H.; Alberecht, K.; Büchner, S.; Logemann, F.; Piepenbrock, S.; Lesinski-Schiedat, A. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2004 · Heft 1 · S. 44 bis 51
Dokument
80535
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag beschreibt das interdisziplinäre Vorgehen bei der weiteren Verfolgung des Verdachts auf sexuellen Missbrauchs einer sechsjährigen Patientin, die Betreuung der Patientin und ihrer Familie. Dabei werden typische Befunde und ihre Erhebung erläutert. Anschießend wird das Potential für juristische und Gewissenskonflikte diskutiert, das sich aus ärztlicher Schweigepflicht einerseits und der Abwehr bzw. Aufdeckung einer Straftat andererseits ergeben könnte.
Schlagworte
MISSHANDLUNG
SEXUALITÄT UND KINDER
KIND
SCHWEIGEPFLICHT
STRAFRECHT
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Erlangen