CareLit Fachartikel
Prävention nosokomialer Infektionen aus Waschbecken-Abläufen
Sissoko, B.; Sütterlin, R.; Stöber, K.; Schluttig, A. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2004 · Heft 2 · S. 20 bis 24
Dokument
80947
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einem Versuch wurde der Frage nachgegangen, ob die Ausschaltung des Geruchsverschlusses unter Wachbecken als Keimreservoir und potenzielle Erregerquelle eine Möglichkeit der Prävention nosokomialer Infektionen darstellt. Dazu wurde der Einfluss eines selbstdesinfizierenden Geruchsverschlusses auf die Häufigkeit nosokomialer Infektionen auf der chirurgischen Intensivstation der Oberlausitz-Kliniken gGmbH in Bischofswerda untersucht.
Schlagworte
NOSOKOMIALE INFEKTION
DESINFEKTION
SANITÄRBEREICH
AINS
INZIDENZ
PSEUDOMONAS
PATIENTEN
PATIENTENZIMMER
WASSER
VERDRÄNGUNG
AEROSOLE
ZEIT
KINETIK
BEURTEILUNG
ACINETOBACTER
LÖSUNGEN