CareLit Fachartikel
Trunkenheitsfahrten kosten nicht die Approbation
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 13 bis 17
Dokument
81053
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag gibt ein Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 15.01. 2003 wieder. Gegenstand der Entscheidung sind die Voraussetzungen unter denen persönliches Fehlverhalten den Entzug der Approbation rechtfertigen kann. Im vorliegenden Fall wurde der der Approbation eines Zahnarztes der sich mehrerer Trunkenheitsfahrten schuldig gemacht hatte, für rechtswidrig erklärt.
Schlagworte
APPROBATION
RECHTSPRECHUNG
STRAFE
LEBEN
GESUNDHEIT
ÄRZTE
VERHALTEN
VERTRAUEN
PERSÖNLICHKEIT
ORIENTIERUNG
PATIENTEN
HEILBERUFE
PROGNOSE
FREIHEIT
KOMMUNIKATION
DEUTSCHLAND