CareLit Fachartikel

Trunkenheitsfahrten kosten nicht die Approbation

Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 13 bis 17

Dokument
81053
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 16
Seiten
13 bis 17
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag gibt ein Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 15.01. 2003 wieder. Gegenstand der Entscheidung sind die Voraussetzungen unter denen persönliches Fehlverhalten den Entzug der Approbation rechtfertigen kann. Im vorliegenden Fall wurde der der Approbation eines Zahnarztes der sich mehrerer Trunkenheitsfahrten schuldig gemacht hatte, für rechtswidrig erklärt.

Schlagworte

APPROBATION RECHTSPRECHUNG STRAFE LEBEN GESUNDHEIT ÄRZTE VERHALTEN VERTRAUEN PERSÖNLICHKEIT ORIENTIERUNG PATIENTEN HEILBERUFE PROGNOSE FREIHEIT KOMMUNIKATION DEUTSCHLAND