CareLit Fachartikel
Nahrung als Zwang?
Kolb, C. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2004 · Heft 3 · S. 51 bis 53
Dokument
81097
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Künstliche Ernährung bei einem dementen Menschen hat meist schwer wiegende Konsequenzen für seine Lebensqualität und stellt Ärzte und Pflegende vor ein Problem: Sind sie verpflichtet, die Sonde zu legen oder greifen sie in einen natürlichen Sterbeprozess ein. Der Autor untersucht die Fragen, wann der Sterbeprozess eines alten Menschen beginnt und ob die Verweigerungshaltung eines Menschen mit Demenz im Endstadium eine nonverbale Mitteilung seines Willens ist.
Schlagworte
INFUSIONSTHERAPIE
DEMENZ
SONDENERNÄHRUNG
ERNÄHRUNG
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
ÄRZTE
Dr. med. Mabuse
Frankfurt