CareLit Fachartikel

Nahrung als Zwang?

Kolb, C. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2004 · Heft 3 · S. 51 bis 53

Dokument
81097
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Kolb, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 29
Seiten
51 bis 53
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Künstliche Ernährung bei einem dementen Menschen hat meist schwer wiegende Konsequenzen für seine Lebensqualität und stellt Ärzte und Pflegende vor ein Problem: Sind sie verpflichtet, die Sonde zu legen oder greifen sie in einen natürlichen Sterbeprozess ein. Der Autor untersucht die Fragen, wann der Sterbeprozess eines alten Menschen beginnt und ob die Verweigerungshaltung eines Menschen mit Demenz im Endstadium eine nonverbale Mitteilung seines Willens ist.

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE DEMENZ SONDENERNÄHRUNG ERNÄHRUNG MENSCHEN LEBENSQUALITÄT ÄRZTE Dr. med. Mabuse Frankfurt