CareLit Fachartikel

Miteinbeziehen der Eltern in die pädiatrische Intensivpflege - Fluch oder Fortschritt?

Jennerjahn, B. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 3 · S. 97

Dokument
81133
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Jennerjahn, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
97
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Autorin setzt sich mit der Frage auseinander, ob es nicht sinnvoller ist, bei der Behandlung eines Kindes die Eltern aus dem Zimmer zu bitten. Sie geht davon aus, dass es für viele Eltern schwer ist, dass, was sie erleben zu verkraften. Auch kann ein Kleinkind nicht verstehen, warum der dabeistehende Elternteil Maßnahmen wie Blutabnehmen nicht verhindert.

Schlagworte

KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV PÄDIATRIE ELTERN KIND KINDERKRANKENSCHWESTERN ARM BETTEN ABSAUGEN FRÜHGEBORENES SCHOKOLADE KLEINKIND PATIENTEN LUFT REANIMATION GESICHTSAUSDRUCK