CareLit Fachartikel
Annähernd 50% der Intensivpatienten sind nach der Extubation aspirationsgefährdet
Diesener, P. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 3 · S. 40 bis 44
Dokument
81377
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Autor erläutert, was beim Aufklaren eines Patienten nach cerebraler Erkrankung, Operation oder Verletzung zu beachten ist. Zu den Stimulierungskonzepten gehört auch das orale Kostangebot. Damit es nicht zu Komplikationen kommt, muss vorher eine neurogene Schluckstörung ausgeschlossen werden.
Schlagworte
PFLEGEMETHODE
INTENSIVPATIENT
PATIENTEN
BERÜHRUNG
GESICHT
MUND
HIRNNERVEN
DIAGNOSTIK
THORAX
THERAPIE
ERNÄHRUNG
LEBENSQUALITÄT
ESSEN
BEOBACHTUNG
ELTERN
HUSTEN