CareLit Fachartikel
Eltern eines behinderten Kindes wurde Schadensersatz für einen unterbliegenen Schwangerschaftsabbruch zugesprochen
Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 1 · S. 25 bis 26
Dokument
81407
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom Juni 2002 vorgestellt. Eine Frauenärztin hatte versäumt, die Eltern während der Schwangerschaft darüber aufzuklären, dass das Kind mit Fehlbildungen auf die Welt kommen würde. Die Eheleute verlangten Unterhalt für das Kind und Schmerzensgeld.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFTSKOMPLIKATION
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
SCHWANGERENBERATUNG
BUNDESGERICHTSHOF
RECHTSPRECHUNG
RECHT
URTEIL
FEHLBILDUNG
KINDLICHE
ELTERN
SCHADENSERSATZ
SCHWANGERSCHAFT
EHELEUTE
KIND
EXTREMITÄTEN
BERATUNG