CareLit Fachartikel
Vertrauen entlastet
Probst, K. · Heilberufe · 2004 · Heft 2 · S. 36;38
Dokument
81667
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um ambulante palliative Kinderonkologie. Damit keine Versorgungslücken eintreten, fordert die WHO für die häusliche Betreuung ganzheitliche Konzepte, die neben der umfassenden Symptomund Schmerzkontrolle auch psychologische, soziale und spirituelle Angebote beinhalten.
Schlagworte
STUDIE
PALLIATIVMEDIZIN
PALLIATIVPFLEGE
KINDERKRANKENPFLEGE
AMBULANTE
KIND
STERBEBEGLEITUNG
Diesem
Beitrag
Palliative
Kinderonkologie
Damit
Keine
Versorgungslücken
Eintreten
Fordert