CareLit Fachartikel
Pegvisomant lässt Wachstumshormon ins Leere laufen
Krankenpflege-Journal, Würzburg · 2004 · Heft 4 · S. 16 bis 17
Dokument
83871
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Behandlung von Akromegalie konnte in der medikamentösen Behandlung ein Durchbruch erzielt werden. Die Symptome dieser seltenen Krankheit zeigen sich u. a. in der Vergrößerung der Hände, Füße, Kopf, Kinn und Jochbögen. In diesem Beitrag wird ein neuer Wirkstoff vorgestellt, der nach bisherigen Studien bei nahezu allen akromegalen Patienten die Symptome reduzierte und dabei gut verträglich ist.
Schlagworte
STUDIE
ARZNEIMITTEL
AKROMEGALIE
KRANKHEIT
KINN
PATIENTEN
Krankenpflege-Journal
Würzburg