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Pegvisomant lässt Wachstumshormon ins Leere laufen

Krankenpflege-Journal, Würzburg · 2004 · Heft 4 · S. 16 bis 17

Dokument
83871
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 42
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Bei der Behandlung von Akromegalie konnte in der medikamentösen Behandlung ein Durchbruch erzielt werden. Die Symptome dieser seltenen Krankheit zeigen sich u. a. in der Vergrößerung der Hände, Füße, Kopf, Kinn und Jochbögen. In diesem Beitrag wird ein neuer Wirkstoff vorgestellt, der nach bisherigen Studien bei nahezu allen akromegalen Patienten die Symptome reduzierte und dabei gut verträglich ist.

Schlagworte

STUDIE ARZNEIMITTEL AKROMEGALIE KRANKHEIT KINN PATIENTEN Krankenpflege-Journal Würzburg