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Vorbeugung stärken - Gesundheit erhaltenDas Bundespräventionsgesetz

STRÄTER, G. · Caritas und Pflege, Freiburg · 2005 · Heft 1 · S. 4 bis 6

Dokument
84178
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Caritas und Pflege, Freiburg
Autor:innen
STRÄTER, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-003X
DOI

Zusammenfassung

Mit Hilfe des Präventionsgesetzes sollen vorhandene Gesundheitspotenziale besser ausgeschöpft werden können. Um möglichst alle Bürger mit präventiven Maßnahmen erreichen zu können, sollen Träger der gesetzlichen Kranken-, Unfall-, Pflegeund Rentenversicherungen eingebunden werden. Konkrete Maßnahmen wie Information, Beratung und Schulung sollen das Bewusstsein für die eigene Gesundheit sowie Eigeninitiative des einzelnen stärken. Mit dem Präventionsgesetz soll ein flexibles System der primären Prävention und Gesundheitsförderung geschaffen werden.

Schlagworte

PRAEVENTION GESUNDHEIT LEBEN BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND EUROPA MENSCHEN KRANKHEIT PRÄVALENZ VERHALTEN GESUNDHEITSVERHALTEN GESUNDHEITSPOLITIK REHABILITATION GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSAUSGABEN LEBENSQUALITÄT