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LEITSYMPTOM AKUTE TETRAPARESE

HANSEN, H.-C.; KRAUSE-PAPE, N. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 4 · S. 41 bis 50

Dokument
84186
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
HANSEN, H.-C.; KRAUSE-PAPE, N.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
41 bis 50
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Leitsymptom der akuten Lähmung aller Extremitäten (Tetraparese) manifestieren sich Muskelerkrankungen, Erkrankungen der Nerven, des Rückenmarks und des Hirnstamms. Progrediente Verläufe können rasch, d.h. innerhalb weniger Stunden, in einen Zustand respiratorischer Insuffizienz mit oder ohne hochgradige Schluckstörung münden (z.B. Guillain-Barre-Syndrom, spinaler Abszeß). Daraus ergibt sich schon aus dem Erkrankungsverdacht die Indikation einer fortlaufenden Überwachung der erläuterten Parameter. Genauso bedürfen Patienten mit länger anhaltenden Paresen der intensivierten Pflege und Prophylaxemaßnahmen,…

Schlagworte

TETRAPARESE DIAGNOSTIK THERAPIE PROGNOSE GUILLAIN-BARRE-SYNDROM PARAPARESE NEUROLOGIE LÄHMUNG EXTREMITÄTEN PATIENTEN NEUROCHIRURGIE MEDIZIN DIFFERENTIALDIAGNOSE BEWUSSTSEIN MUSKELN DYSPNOE