CareLit Fachartikel

POSTOPERATIVE CASTROINTESTINALE ATONIE - EIN VERMEIDBARES EREIGNIS?

HAASE, O.; NEUB, H.; SCHWENK, W. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 4 · S. 60 bis 61

Dokument
84189
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
HAASE, O.; NEUB, H.; SCHWENK, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
60 bis 61
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

ie Autoren zeigen, dass eine frühzeitige Normalisierung der Transitzeit der gesamten Magen-Darm-Passage durch ein multimodales Behandlungskonzept möglich ist. Die postoperative gastrointestinale Atonie kann bis heute nicht ganz vermieden werden. Durch ein multimodales Behandlungskonzept kann diese jedoch in kurzer Zeit überwunden und so die Rekonvaleszenz der Patienten beschleunigt werden.

Schlagworte

NERVENSYSTEM WIRKUNG ANTIEMETIKA GASTROINTESTINALTRAKT BERLIN HORMONE HYPOXIE ZELLEN MUSKELTONUS ANALGESIE THERAPIE ANALGETIKA ERNÄHRUNG ZEIT REKONVALESZENZ PATIENTEN