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Strahl und /oder SchallZur Bedeutung von Mammographie und Mammasonographie in der Brustkrebsdiagnostik

Heyde, R. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2005 · Heft 3 · S. 16 bis 17

Dokument
84266
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Heyde, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 78
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Nur ideales Komplementärverfahren oder der klassischen Diagnosemethode Mammographie erkennbar überlegen? Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) zumindest scheint sich bei der Beantwortung dieser Frage bereits festgelegt zu haben. Sie bezeichnet die Mammasonographie zur (Früh-)Erkennung von Brustkrebs bei Frauen als oft wirkungsvoller gegenüber dem herkömmlichen Röntgenverfahren. Der Grund: Während die Mammographie offensichtlich verdächtiges Brustgewebe erst ab dem Ein-Zentimeter-Be-reich und größer abzubilden vermag, ist die Mammasonographie bereits im Mikrometerbereich erfolgreich.

Schlagworte

MAMMOGRAPHIE ULTRASCHALL PRAEVENTION STUDIE MEDIZIN FRAUEN Niedersächsisches Ärzteblatt Hannover