CareLit Fachartikel

Chancen und Risiken der direkten Morbiditätsorientierung im RSA

Daubenbüchel, R.; Göppffarth, D. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2005 · Heft 2 · S. 42 bis 45

Dokument
84279
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Daubenbüchel, R.; Göppffarth, D.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Vom 1.1.2007 an sind im Risikostrukturausgleich (RSA) die Versichertengruppen und die standardisierten Leistungsausgaben nach Klassifikationsmerkmalen zu bilden, die die Morbidität des Versicherten unmittelbar berücksichtigen. Da es unmöglich ist, den RSA so zu reformieren, dass sich alle Krankenkassen im Vergleich zum Status Quo besser stehen, werden alle Reformvorschläge naturgemäß kontrovers diskutiert. Zu einer Reihe von in der aktuellen Diskussion verwendeten Argumenten wird Stellung genommen.

Schlagworte

MORBIDITAET MORBIDITÄT GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER ELEMENTE KLASSIFIKATION PATIENTEN SICHERHEIT RISIKO GESUNDHEITSZUSTAND SEKUNDÄRPRÄVENTION DEUTSCHLAND LEITLINIEN THERAPIE DATENSÄTZE Die Krankenversicherung