CareLit Fachartikel

Das personenbezogene Pflegebudget. Mehr als ein Modellversuch

Schülke, H. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2005 · Heft 2 · S. 20 bis 25

Dokument
84288
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Schülke, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 16
Seiten
20 bis 25
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Manche Veränderungen vollziehen sich mit lautem Getöse (zum Beispiel die Praxisgebühr), andere schleichend. Zu letzteren gehören die in kleinen Schritten vorgenommenen Ergänzungen im Leistungsrecht der Pflegeversicherung (SGB XI). Eine davon ist die Einführung von personengebundenen Pflegebudgets. Zurzeit ist es noch ein Modellversuch. Es ist jedoch auch mehr. Der Versuch hat allenfalls noch in seiner Anfangsphase den Charakter des Vorläufigen. Dies liegt an der Breiteseiner Anlage und seinen ehrgeizigen Zielsetzungen. Im Folgenden wird aufgezeigt, wo Vorteile und Risiken im neuen Vergütungsmodell liegen.

Schlagworte

PFLEGEVERSICHERUNG PFLEGESTUFE PFLEGEGELD BETREUUNG POLITIK ES FAMILIE ROLLE BERATUNG VERTRÄGE GESUNDHEITSWESEN NATUR KOHLENDIOXID PERISTALTIK DEFÄKATION ABFÜHRMITTEL