CareLit Fachartikel

Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich und Versorgungseffizienz

Leidl, R.; Felder, S. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 11 bis 19

Dokument
84313
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Leidl, R.; Felder, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
11 bis 19
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Mit Blick auf die Zielsetzung des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), eine sektorale Integration der Versorgung zu fördern, birgt ein morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (RSA), der die Höhe des Versicherungsrisikos durch Leistungsindikatoren zu erfassen sucht, deutliche Risiken. Für die Weiterentwicklung des deutschen RSA wurde das Modell IPHCC+RxGroups vorgeschlagen, das als Morbiditätsindikatoren Variablen aus dem Krankenhausund dem Arzneimittelbereich heranzieht. Dies setzt Fehlanreize für die Versorgung: Versicherte, die stationär statt ambulant oder die mit teuren Arzneimitteltherapien versorgt w…

Schlagworte

MORBIDITAET HÖHE UMWELT SOZIALMEDIZIN ES BIBEL KRANKENHÄUSER GESUNDHEIT ZIELE RISIKO EFFIZIENZ GESCHLECHT PRAXIS MOTIVATION WERBUNG GESUNDHEITSZUSTAND