CareLit Fachartikel

Der Schnabelbecher. Beliebtes oder überholtes Pflegehilfsmittel?

Birkner, K.; Eilers, B.; Hardenacke, D. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 3 · S. 214 bis 218

Dokument
84366
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Birkner, K.; Eilers, B.; Hardenacke, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
214 bis 218
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Hätten Sies gewusst? Was für uns Deutsche offenbar ein selbstverständliches Hilfsmittel für pflegebedürftige Menschen darstellt, findet in vielen Ländern wie in Skandinavien oder in den USA oft nur in der Pädiatrie seinen Einsatz - der Schnabelbecher. Pflegebedürftigen Erwachsenen bietet man hier im Falle der Hilfebedürftigkeit Trinkgefäße mit Strohhalmen zur Flüssigkeitsaufnahme an. Mit welcher Begründung setzt deutsches Pflegepersonal den Schnabelbecher so häufig bei pflegebedürftigen, vor allem älteren Menschen ein? Und: Was empfinden Pflegebedürftige beim Umgang mit dem Schnabelbecher?

Schlagworte

PAEDIATRIE MENSCHEN PÄDIATRIE DEUTSCHLAND DATENBANKEN SCHLUCKSTÖRUNGEN PATIENTEN INTERVIEWS LITERATUR GETRÄNKE SEHEN ES PRAXIS GESCHMACKSWAHRNEHMUNG SCHNABEL MUND