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Droht nach der Flut die Hilfe? Qualität der humanitären Hilfe

Gebauer, T. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 38 bis 41

Dokument
84448
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Gebauer, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Nach der Flutkatastrophe in Südasien gab es allein aus Deutschland Spenden in Höhe von 450 Millionen Euro so viel wie bei keiner Katastrophe zuvor. Allerdings ist die Bereitschaft zur Hilfe bislang eher moralisch begründet und noch nicht Ausdruck einer politischen Solidarität. Die Welt leidet aber nicht an zu wenig Hilfe, sondern an Verhältnissen, die Hilfe in einem immer größer werdenden Maße notwendig machen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, droht ein Draufloshelfen, das sich gar nicht mehr darum schert, was die Menschen vor Ort brauchen.

Schlagworte

SUEDASIEN INDIEN DEUTSCHLAND HÖHE MENSCHEN ES BEVÖLKERUNG CHINA REGIERUNG BUNDESREGIERUNG SELBSTHILFE KRANKENHÄUSER LUFT MENSCHENRECHTE NATURKATASTROPHEN HAWAII