CareLit Fachartikel
Droht nach der Flut die Hilfe? Qualität der humanitären Hilfe
Gebauer, T. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 38 bis 41
Dokument
84448
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach der Flutkatastrophe in Südasien gab es allein aus Deutschland Spenden in Höhe von 450 Millionen Euro so viel wie bei keiner Katastrophe zuvor. Allerdings ist die Bereitschaft zur Hilfe bislang eher moralisch begründet und noch nicht Ausdruck einer politischen Solidarität. Die Welt leidet aber nicht an zu wenig Hilfe, sondern an Verhältnissen, die Hilfe in einem immer größer werdenden Maße notwendig machen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, droht ein Draufloshelfen, das sich gar nicht mehr darum schert, was die Menschen vor Ort brauchen.
Schlagworte
SUEDASIEN
INDIEN
DEUTSCHLAND
HÖHE
MENSCHEN
ES
BEVÖLKERUNG
CHINA
REGIERUNG
BUNDESREGIERUNG
SELBSTHILFE
KRANKENHÄUSER
LUFT
MENSCHENRECHTE
NATURKATASTROPHEN
HAWAII