CareLit Fachartikel

Problematische Partnerschaften. Selbsthilfegruppen und die Pharmaindustrie

Feyerabend, E. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 57 bis 59

Dokument
84453
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Feyerabend, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
57 bis 59
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Jedes zehnte deutsche Pharma-Unternehmen pflegt mittlerweile Kontakte zu Selbsthilfegruppen. Die Betroffenen erhoffen sich von dieser Verbindung eine bessere Finanzierung und direkteren Zugriff auf neue Therapien. Doch sind diese Hoffnungen berechtigt? Die Gefahr besteht, dass Selbsthilfegruppen ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie nicht auf ihrer Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen bestehen.

Schlagworte

FORSCHUNG INDUSTRIE SELBSTHILFEGRUPPE ARZNEIMITTELVERSORGUNG PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE ARBEIT FAMILIE FRAUEN DEUTSCHLAND MENSCHEN SELBSTHILFEGRUPPEN MEDIZIN GESUNDHEITSWESEN KRANKHEIT LEBEN WISSEN