CareLit Fachartikel
Das kindliche Gehirn schützen, Nervenzellen ersetzen
Jensen, A.; Berger, R.; Garnier, Y.; Meier, C. · Physiotherapie, Bochum · 2005 · Heft 3 · S. 25 bis 27
Dokument
84468
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Gehirn ist ein komplexes Organ und reagiert empfindlich auf äußere Einflüsse. Im Gegensatz zu Herz, Leber oder Lunge übersteht es einen Sauerstoffmangel kaum länger als acht bis zehn Minuten. Es bedarf besonderen Schutzes - schon zu Beginn des Lebens, unmittelbar vor, während und nach der Geburt. Gynäkologen und Geburtshelfer fühlen sich als Erste in der Pflicht: Sie entwickeln viel versprechende klinische Strategien und hoffen, zukünftig geschädigte Nervenzellen mithilfe von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut zu ersetzen.
Schlagworte
ISCHAEMIE
WISSENSCHAFT
LEBER
LUNGE
ES
STAMMZELLEN
DEUTSCHLAND
PLAZENTA
GEBURTSGEWICHT
BEWEGUNGSSTÖRUNGEN
NERVENBAHNEN
HIRNRINDE
BLUTGEFÄSSE
FRAUEN
NERVENSYSTEM
KIND