CareLit Fachartikel

Krankenversicherungsrecht. Mutterschaftsgeld - Pflichtmitgliedschaft

Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 147 bis 153

Dokument
84615
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
147 bis 153
Erschienen: 2005-03-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

1. Eine Versicherte, die sich zu Beginn der Schutzfristen nach § 3 II und § 6 I MuSchG in unbezahltem Urlaub be findet, hat nach § 200 I Alt 2 RVO Anspruch auf Mutter schaftsgeld vom Zeitpunkt der geplanten Wiederaufnahme der Arbeit an. 2. Die Pflichtmitgliedschaft bleibt nach § 192 I Nr 1 SGB V (in der bis 31. 12. 1998 geltenden Fassung) auch dann längstens für einen Monat erhalten, wenn dieser nicht unmittelbar auf die entgeltliche Beschäftigung folgt; es ge nügt, wenn die Mitgliedschaft zwischenzeitlich wegen des Bezugs von Mutterschaftsund Erziehungsgeld sowie we gen Erziehungsurlaubs nahtlos fortbestanden h…

Schlagworte

BESCHAEFTIGUNGSVERBOT ZULASSUNGSGREMIEN ÄRZTE RECHTSPRECHUNG PERSONEN ES ARBEIT ARBEITSVERHÄLTNIS LEISTUNG SCHWANGERSCHAFT ZEIT ARBEITSLEISTUNG KAUSALITÄT VERSICHERUNG HÖHE ORIENTIERUNG