CareLit Fachartikel

Hohe Stabilität der SpendebereitschaftCirca hundert Experten suchten bei einem Symposium in Mainz nach Antworten auf bis heute ungeklärte ethische und juristische Fragen.

Rittner, C. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 2 · S. 324 bis 325

Dokument
84643
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rittner, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
324 bis 325
Erschienen: 2005-02-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Ein vor drei Jahren gegründeter Arbeitskreis in der Transplantationsmedizn in Mainz verfolgt die Langzeitergebnisse der Lebendorganspende bei Niere und Leber in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Im Vordergrund standen die Fragen: „Wie ist der dramatische Organmangel und damit der Tod auf der Warteliste zu beheben?“ Und: „Ist das Transplantationsgesetz bezüglich der Lebendspende noch zeitgemäß, oder lassen nicht Entwicklungen wie eine Erweiterung des Spenderkreises, das bessere Transplantatüberleben und die Frage der Subsidarität der Lebendspende gegenüber der postmortalen Spende eine Anpassung wünschenswert ersc…

Schlagworte

TRANSPLANTATION URTEIL MODELL MEDIZIN UNFALLVERSICHERUNG KOSTEN ETHIK LEBER TOD PATIENTEN CHIRURGEN NIERE BLUT MORTALITÄT MORBIDITÄT ES