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Neue Trends in der Brustrekonstruktion mitkörpereigenem Gewebe

Heitland, A.; Köllensperger, E.; Pallua, N. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 2 · S. 331 bis 335

Dokument
84645
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Heitland, A.; Köllensperger, E.; Pallua, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
331 bis 335
Erschienen: 2005-02-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In der operativen Therapie des Mammakarzi-noms ist die modifiziert radikale Mastektomie trotz des hohen Stellenwerts der brusterhaltenden Therapie bei 30 Prozent der Patientinnen indiziert. Das Verhältnis von Tumorgröße zum Brustvolumen und bei kleineren Brüsten der geforderte Sicherheitsabstand zwischen Tumor und Restdrüsengewebe sind aus onkologischen und ästhetischen Gründen die limitierenden Faktoren für einen Brusterhalt. Die autologe Brustrekonstruktion nach Ablatio ist seit der Entwicklung der freien Perforatorlap-penplastiken (DIEP-/S-GAP-Lappen) wesentlich verbessert worden. Die mikrochirurgische Präpar…

Schlagworte

VERGLEICH IMPLANTAT MAMMAKARZINOM AMPUTATION OPERATIONSVERFAHREN CHIRURGIE PLASTISCHE GEWEBE THERAPIE MASTEKTOMIE RISIKO MORBIDITÄT PATIENTEN LYMPHKNOTEN RESEKTIONSRAND BRUST