CareLit Fachartikel

Endzeit. Psychologie einer schweren Erkrankung

Granter, A. · Pflegezeitschrift · 2005 · Heft 2 · S. 123 bis 125

Dokument
84806
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Granter, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 58
Seiten
123 bis 125
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Wie ist das, wenn man als bisher weitgehend Gesunder damit konfrontiert wird, an Krebs erkrankt zu sein - vor allem dann, wenn man selbst langjährig im Gesundheitswesen tätig gewesen ist und die Kliniken und ihren Ablauf weitestgehend kennt? Am Ende einer über 20-wöchigen Leidenszeit, den Abschied vom Leben unmittelbar vor Augen, hat der Autor, ein ehemaliger Krankenpfleger, seine Erlebnisse, Gedanken und Erfahrungen aufgeschrieben, die ihn beschäftigt haben, seitdem er fast ein Jahr zuvor mit der Diagnose Krebs konfrontiert worden war. Sein authentischer Bericht wird in Auszügen wiedergegeben.

Schlagworte

KRANKENHAUS CHEMOTHERAPIE PFLEGEPERSONAL HILFE KREBS PSYCHOLOGIE GESUNDHEITSWESEN LEBEN BLUTKÖRPERCHEN VERTRAUEN KATHETER KARZINOM HARNBLASE WISSEN WASSER ZYSTOSKOPIE