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POSTOPERATIVE GASTROINTESTINALE ATONIE - EIN VERMEIDBARES EREIGNIS?

HAASE, O.; NEUSS, H.; SCHWENK, W. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 6 · S. 60 bis 61

Dokument
84816
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
HAASE, O.; NEUSS, H.; SCHWENK, W.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
60 bis 61
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die postoperative gastrointestinale Atonie wird traditionell als eine obligatorische physiologische Reaktion nach abdominalchirurgischen Eingriffen akzeptiert. Die Atonie ist für eine verzögerte postoperative Nahrungsaufnahme verantwortlich und ist einer der entscheidenden Faktoren für eine zeitlich verlängerte postoperative Rekonvaleszenz. Die physiologische Darmmotilität resultiert aus. der Fähigkeit einzelner glatter Muskel-zelTen, spontan zu depolarisieren und eine fortgeleitete Kontraktion im Gastrointesti-naltrakt auszulösen. Die postoperativ gestörte Funktion der gastrointestinalen Motilität ist die refle…

Schlagworte

NERVENSYSTEM THERAPIE ANTIEMETIKA PATHOGENESE BERLIN HORMONE HYPOXIE ZELLEN MUSKELTONUS ANALGESIE plexus Augsburg