CareLit Fachartikel
Vormundschaftsgerichtliche Zustimmung bei Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen
Roßbruch, R. · Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 130 bis 134
Dokument
84884
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das OLG Karlsruhe vertritt in seinem Beschluss vom 26. März 2004 die Auffassung, eine Entscheidung des Betreuers gegen eine lebenserhaltende oder -verlängernde Behandlung des Betreuten und die vormundschaftliche Zustimmung komme auch dann in Betracht, wenn das Leiden des Betroffenen einen irreversiblen tödlichen Verlauf angenommen habe, ohne dass der Tod in kurzer Zeit bevorstehe.
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
BUNDESGERICHTSHOF
THERAPIE
STERBEHILFE
STERBEN
Zustimmung
Karlsruhe
Vertritt
Seinem
Beschluss
Auffassung
Betreuers
Gegen
Lebenserhaltende
Verlängernde
Behandlung