CareLit Fachartikel

Zu Bedeutung und Validitätsvoraussetzungen von PatientenverfügungenUmfragen unter deutschen Vormundschaftsrichtern

Machenbach, R.; Kirchhartz, J. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2005 · Heft 4 · S. 54 bis 57

Dokument
84974
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Machenbach, R.; Kirchhartz, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
54 bis 57
Erschienen: 2005-04-04 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussion über das Sterbehilferecht und insbesondere über die Bedeutung von sog. Patientenverfügungen hat Hochkonjunktur: Eine Arbeitsgruppe des Bundesjustizministeriums bezog im Juni des vergangenen Jahres Stellung hierzu, die Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin des Deutschen Bundestages legte anschließend einen (weiteren) Zwischenbericht vor und auch der rheinland-pfälzische Justizminister veröffentlichte bereits ein einschlägiges Papier der landeseigenen Ethikkommission. Im Folgenden sollen Ergebnisse zweier Umfragen unter deutschen Vormundschaftsrichtern zum Thema präsentiert werden1.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTENRECHTE TOD PATIENTENVERFÜGUNGEN GESTEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG MENSCHEN MEDIKALISIERUNG KOMMUNIKATION KONSENS MEDIZIN PAPIER UNSICHERHEIT PRAXIS BERATUNG VERTRAUEN