CareLit Fachartikel

Die Punktionstracheotomie* (CME 4/05)

Byhahn, C.; Westphal, K.; Zwißler, B. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2005 · Heft 4 · S. 125 bis 135

Dokument
85052
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Byhahn, C.; Westphal, K.; Zwißler, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 46
Seiten
125 bis 135
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Punktionstracheotomie hat sich in den vergangenen Jahren als fester Bestandteil der intensiv-medizinischen Beatmungstherapie etabliert. Sie bietet erwiesenermaßen eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber der prolongierten translaryngealen Intubation und der konventionellen Tracheotomie. Gegenwärtig stehen in Deutschland fünf Techniken zur Verfügung, die alle auf dem Prinzip der Trachealpunktion, nachfolgender Dilatation der Weichteile und Einlage einer Trachealkanüle in Seidingertechnik beruhen. Die Inzidenz klinisch bedeutsamer perioperativer Komplikationen liegt für die Punktionstracheotomie bei etwa 4%, wobe…

Schlagworte

BEATMUNGSGERAET Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen