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INTRAVENÖSE SUBSTITUTION VON VITAMINEN ALS ANTIOXIDANZIEN

RÜMELIN, A. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 1 · S. 35 bis 36

Dokument
85062
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
RÜMELIN, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
35 bis 36
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Beim „oxidativen Stress“ besteht ein Übergewicht von Progegenüber Antioxidanzien. Als Auslöser gilt ein verstärktes Auftreten an freien Radikalen. Die exogene Zufuhr von Antioxidanzien stellt eine Möglichkeit zum Ausgleich des prooxidativen Übergewichts dar. Für den therapeutischen Erfolg scheint die Berücksichtigung des Pathomechanismus der Entstehung freier Radikaler von Bedeutung zu sein.

Schlagworte

PLASMA VITAMINE STRESS THERAPIE SEPSIS RISIKO FETTSÄUREN MEMBRANEN GANG PHOSPHORYLIERUNG ZEIT BLUT ES GRANULOZYTEN BAKTERIÄMIE INFEKTION