CareLit Fachartikel

DURCHGANGSSYNDROME:WAS TUN, WENN DER PATIENT NICHT WACH WIRD?

MÜLLGES, W. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 1 · S. 44 bis 46

Dokument
85065
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
MÜLLGES, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
44 bis 46
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Was ist zu tun, wenn die zur Intensivbehandlung führende Erkrankung als abgeklungen oder beherrscht gilt, die routinemäßig bestimmten Laborwerte normal sind, die Analogsedierung abgesetzt wurde, und der Patient dennoch nicht so aufwacht, dass er extubierbar und regelrecht kommunikabel ist? Zur Eingrenzung des Problems sollte festgestellt werden, ob es sich um eine quantitative oder um eine qualitative Bewusstseinstrübung handelt, welche die Extubation verhindert. Weiter Maßnahmen werden vom Autor in seinem Beitrag erläutert.

Schlagworte

BEWUSSTSEINSSTOERUNG ES ANALGOSEDIERUNG KOMA SOMNOLENZ KOMMUNIKATION PSYCHOPATHOLOGIE DRUCK HYDROZEPHALUS RISIKO ENDOKARDITIS DIAGNOSTIK SICHERHEIT DIFFERENTIALDIAGNOSE PATIENTEN ANFÄLLE