CareLit Fachartikel
DURCHGANGSSYNDROME:WAS TUN, WENN DER PATIENT NICHT WACH WIRD?
MÜLLGES, W. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 1 · S. 44 bis 46
Dokument
85065
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Was ist zu tun, wenn die zur Intensivbehandlung führende Erkrankung als abgeklungen oder beherrscht gilt, die routinemäßig bestimmten Laborwerte normal sind, die Analogsedierung abgesetzt wurde, und der Patient dennoch nicht so aufwacht, dass er extubierbar und regelrecht kommunikabel ist? Zur Eingrenzung des Problems sollte festgestellt werden, ob es sich um eine quantitative oder um eine qualitative Bewusstseinstrübung handelt, welche die Extubation verhindert. Weiter Maßnahmen werden vom Autor in seinem Beitrag erläutert.
Schlagworte
BEWUSSTSEINSSTOERUNG
ES
ANALGOSEDIERUNG
KOMA
SOMNOLENZ
KOMMUNIKATION
PSYCHOPATHOLOGIE
DRUCK
HYDROZEPHALUS
RISIKO
ENDOKARDITIS
DIAGNOSTIK
SICHERHEIT
DIFFERENTIALDIAGNOSE
PATIENTEN
ANFÄLLE