CareLit Fachartikel

Harnableitung über Hautstoma

Webelhuth, W. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 4 · S. 266 bis 271

Dokument
85084
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Webelhuth, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
266 bis 271
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff Urostomie fassf Methoden der Harnableitung zusammen, bei denen die Harnblase operativ als Speicherorgan ausgeschaltet und eine Harnableitung via Haufsfoma angelegt wird. Dazu werden Darmsegmente modifiziert und zwischen Harnleiterenden und Bauchdecke eingefügt. Hier besteht die Möglichkeit, zwei ganz unterschiedliche Wege zu beschreiten. So kann ein neues Harnreservoir gebildet werden, das durch intermittierenden Katheterismus gezielt entleerbar ist (Konfi-nenz erhaltendes Verfahren). Der klassischen Stomasituation entspricht jedoch die permanente Ableitung des Urins über das Stoma in einen Beutel

Schlagworte

HARNABLEITUNG DARM HARNBLASE BILDUNG STOMA PRAEVENTION PROGNOSE PATIENTEN HARNINKONTINENZ LEBENSQUALITÄT KÖRPEROBERFLÄCHE APPENDIX ENTZÜNDUNG DRUCK ES URIN