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Ausduschen mit Leitungswasser -eine sinnvolle Maßnahme?-

Deutschle, G.; Halm-Nill, C.; Schumacher, U.; Königsrainer, A.; Borck, U.; Coerper, S. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 4 · S. 272 bis 274

Dokument
85085
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Deutschle, G.; Halm-Nill, C.; Schumacher, U.; Königsrainer, A.; Borck, U.; Coerper, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
272 bis 274
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

In der Wundsprechstunde der Chirurgischen Universitätsklinik in Tübingen wird das Ausduschen von chronischen Wunden mit Leitungswasser seif etwa zwölf Jahren praktiziert. Da die Effektivität dieser Maß-nähme auf die Keimreduktion bislang nicht wissenschaftlich untersucht wurde, war dies Änlass, eine Pilotstudie zum Aus-duschen von Wunden durchzuführen. Dabei wurde die Wundspülung bei drei Patientengruppen mit ganz unterschiedlichen Lösungen durchgeführt: mit Octenisepf, mit physiologischer Kochsalzlösung und mit Leitungswasser. Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse der Studie zusammen.

Schlagworte

SPUELUNG LÖSUNGEN PATIENTEN ES ENGLAND WUNDINFEKTION MIKROBIOLOGIE SPÜLUNG SPHINGOMONAS SPHINGOBACTERIUM VIBRIO AEROCOCCUS PSEUDOMONAS PASTEURELLA ACINETOBACTER WACHSTUM