CareLit Fachartikel

Erstattung der Kosten für ein HilfsmittelSGB V§2 II, §33 I, IV

Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 207 bis 210

Dokument
85152
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
207 bis 210
Erschienen: 2005-04-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

1. Ein Fall des § 13 III SGB V liegt nicht vor, wenn ein Hilfsmittel (hier: CPM-Bewegungsschiene) als Sachleistung von einem Vertragsarzt verordnet wurde und sich die Kran kenkasse gegenüber dem Versicherten weigert, die Kosten zu übernehmen. 2. Unter bestimmten Voraussetzungen hat dann der Versicherte einen Anspruch auf Freistellung auch von bisher noch nicht geltend gemachten Zahlungsbegehren des Hilfs mittellieferanten. SG Braunschweig, Urt. v. 21. 4. 2004- S 6 KR 130/01

Schlagworte

KRANKENKASSE PFLEGEHILFSMITTEL KRANKENVERSICHERUNG URTEIL THERAPIE KOSTENERSTATTUNG RETTUNGSWESEN KRANKENHÄUSER SCHADENSERSATZ BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG DEKOMPRESSION KRANKENBEHANDLUNG VERTRÄGE KRANKHEIT LEISTUNG