CareLit Fachartikel

Lebensverlängernde Maßnahmen an einwilligungsunfähigen PatientenRegelungsund/oder Kommunikationsbedarf?

Obermaier van Deun, P. · PflegeImpuls, Starnberg · 2005 · Heft 4 · S. 57 bis 62

Dokument
85257
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeImpuls, Starnberg
Autor:innen
Obermaier van Deun, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 7
Seiten
57 bis 62
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1438-3144
DOI

Zusammenfassung

Im Anschluss an eine BGH-Entscheidung zeigt der Beitrag einen Weg auf, Fälle sogen. passiver Sterbehilfe in der Krankenhausund der Heimpraxis einer alle Beteiligten berücksichtigenden Bewältigung zuzuführen. Darüberhinaus geht der Autor der Frage nach, warum dieser Weg als nicht ausreichende Vorgabe angesehen wird und gesetzliche Regelungen gefordert werden.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTEN RECHTSPRECHUNG LÖSUNGEN ZEIT ARBEIT PRAXIS KOMMUNIKATION TRAGEN PERSONEN FREUNDE AUFMERKSAMKEIT ZIELE PROGNOSE ES ÄRZTE