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Informationsfreiheit und Arzneimittelrecht - mögliche Implikationen eines Informationsfreiheitsgesetzes für die pharmazeutische Industrie

Trips-Hebert, R. · Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 155 bis 161

Dokument
85335
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Trips-Hebert, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
155 bis 161
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Regierung hat am 17. 12. 2004 den Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes in den Bundestag eingebracht. Das Ziel des nun vorgelegten IFG-Entwurfes ist es, das Verwaltungshandeln des Bundes durch erleichterten Informationszugang transparenter zu gestalten und damit die demokratischen Beteiligungsrechte der Bevölkerung zu stärken. Der Autor nimmt in seinem Artikel eine erste summarische Betrachtung des IFG-Entwurfs vor und bewertet die möglichen Auswirkungen auf die pharmazeutische Industrie.

Schlagworte

BAUPLANUNG INFORMATION GESETZ ARZNEIMITTELRECHT PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE INDUSTRIE ZEIT ES DEUTSCHLAND ZULASSUNG MENSCHEN PERSONEN BEURTEILUNG ELEMENTE WISSEN VERSTÄNDNIS