CareLit Fachartikel

Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich in der Werkstatt für behinderte Menschen

Dillinger, W. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 5 · S. 20 bis 24

Dokument
85402
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Dillinger, W.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Im ersten Teil des Beitrags (ET & REHA 4/05) wurden eingehend die gesetzlichen Rahmenbedingungen und strukturellen Voraussetzungen des Eingangsverfahrens in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) vorgestellt. Naturgemäß handelte es sich dabei in erster Linie um einen Blick auf mehr oder minder starre gesetzliche Vorgaben. Im vorliegenden Teil 2 soll nun das Hauptaugenmerk auf die Befunderhebung, berufliche Bildung und die Förderung der Persönlichkeit gerichtet werden. Obwohl es sich hierbei um ein weites Betätigungsfeld für Ergotherapeuten handelt, fehlen noch immer Arbeitsmaterialien und geeignete Instrumen…

Schlagworte

INTEGRATION ARBEITSPLATZ BEHINDERTER WERKSTATT REHABILITATION ERGOTHERAPIE EINRICHTUNG AINS MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT ERGOTHERAPEUTEN PÄDIATRIE DIAGNOSTIK BEOBACHTUNG PRAXIS KRANKHEIT