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Zur Einstufung von Polyhexanid-haltigen Wundspüllösungen

Kaehn, K. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2005 · Heft 5 · S. 124 bis 126

Dokument
85413
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Kaehn, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
124 bis 126
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Fakultativ pathogene Bakterien der körpereigenen Haut-o¦ flora werden regelmäßig auf chronische Wunden übertragen, wo sie den Wundbelag besiedeln. Diese Besiedlung ist keine Infektion und schon gar keine Krankheit und somit auch keine Indikation für die Anwendung von antiseptischen oder antibiotischen Arzneimitteln. Letztere werden erst auf ärztliche Anordnung eingesetzt, wenn eine Infektion mit Symptomen vorliegt. Die Wundspülung bezweckt die Reinigung und wird sowohl bei nicht-ent-zündeten als auch bei entzündeten Wunden eingesetzt. Einige Wundspüllösungen enthalten als Konservierungsstoff Polyhexanid. Dieser…

Schlagworte

SPUELUNG BAKTERIEN INFEKTION KRANKHEIT ZELLWAND SPÜLUNG PRAXIS WASSER DERMATIKA MENSCHEN WACHSTUM ES ABWEHRMECHANISMEN HAUT WUNDINFEKTION KÖRPERFLÜSSIGKEITEN