CareLit Fachartikel
Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung
Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 5 · S. 58 bis 59
Dokument
85489
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall urteilt das OLG Hamm, dass der Betroffene berufliche und wirtschaftliche Nachteile als Folge eines angeordneten Fahrverbots in der Regel hinzunehmen hat. Nur ganz außergewöhnliche Härten sollen ein Absehen von der Verlängerung eines Fahrverbots rechtfertigen können.
Schlagworte
ELTERN
URTEIL
STRAFRECHT
BETREUUNG
SELBST- FREMDBESTIMMUNG
KRANKENBEHANDLUNG
HÖHE
Rechtsdepesche
Köln