CareLit Fachartikel

Die terminole Dehydrotion

Brinkmann, K. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 5 · S. 360 bis 363

Dokument
85513
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Brinkmann, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
360 bis 363
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Nicht selten kommt es vor, dass sterbende Patienten bis zu ihrem Tod Infusionen zur Flüssigkeitsgabe erhalten. Ist dieses Vorgehen sinnvoll? Was spricht für und was spricht gegen die künstliche Flüssigkeitszufuhr bei sterbenden Patienten? Und welche ethischen Aspekte müssen beim Unterlassen der künstlichen Flüssigkeitszufuhr berücksichtigt werden? Der folgende Beitrag diskutiert das Für und Wider aus pflegerischer Sicht und stellt Maßnahmen vor, die zur Vermeidung eines Durstgefühls beitragen können.

Schlagworte

ANGEHOERIGE ALTENPFLEGE PATIENTEN TOD ES MENSCHEN DURST SCHWEISS HARNSTOFF NATRIUM ÄRZTINNEN TRINKEN HYDRIERUNG LEBEN ZEIT ARBEIT