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Die Intensivmedizin übernimmt ab 2005 eine deutlich erweiterte Rolle im DRG-System

Rapp, B. · Das Krankenhaus, Berlin · 2005 · Heft 4 · S. 290 bis 294

Dokument
85545
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Rapp, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 97
Seiten
290 bis 294
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Zu Beginn der Einführung des DRG-Systems in Deutschland war die Intensivmedizin ökonomisch unterrepräsentiert. Nur durch dokumentierte Beatmungsstunden fand eine gering differenzierte Abbildung der intensivmedizinischen Leistungen statt. Mit der schrittweisen Anpassung der Abrechnungspauschalen an die deutsche Behandlungsrealität wurden feinere Kriterien definiert, die eine aufwandsgerechte Darstellung dieser kostenund ressourcenintensiven Patienten ermöglichen. Nachfolgend werden diese Möglichkeiten erläutert, um einen Überblick über die Thematik zu vermitteln. Entscheidend wird sein, ob tatsächlich alle Leistu…

Schlagworte

KODIERUNG FALLPAUSCHALEN KRANKENAKTE LEISTUNGSABRECHNUNG DRG INTENSIVMEDIZIN ROLLE DEUTSCHLAND PATIENTEN DOKUMENTATION INTENSIVSTATIONEN DATENSÄTZE ES SEPSIS LEUKÄMIE OSTEOLYSE