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Soll man mit schwerkranken Kindern über den Tod reden?

NIETHAMMER, D. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2005 · Heft 4 · S. 115 bis 128

Dokument
85607
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
NIETHAMMER, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 51
Seiten
115 bis 128
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Bis in das 20. Jahrhundert hinein herrschte die Meinung, dass Kinder keine Vorstellung über den Tod haben. Die Empfehlung, auch mit kranken und sterbenden Kindern nicht über den Tod zu sprechen, hatte Allgemeingültigkeit. Die Folge davon war, dass die Kinder geschwiegen haben und häufig einsam gestorben sind. Inzwischen haben wir von den Kindern gelernt, dass sie sehr wohl Vorstellungen auch von dem eigenen Tod haben und dies, abhängig vom Alter, auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck bringen können. Daraus hat sich ein Konzept des auf Ehrlichkeit basierenden Gesprächs mit den kranken Kindern entwickelt, das es…

Schlagworte

TOD KIND STERBEHILFE PAEDIATRIE ETHIK KRANKENHAUS MENSCHEN MEDIZIN ÄRZTE ZEIT PATIENTEN HOFFNUNG DENKEN ENGLAND ARBEIT ELTERN