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Enterale Ernährung: Skandalmeldungen entbehren jeder Grundlage

Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 49 bis 50

Dokument
85698
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
49 bis 50
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0948-3438
DOI

Zusammenfassung

Der Gemeinsame Bundesausschuss weist erneut gezielte Falschmeldungen in der Presse zurück zu den von ihm beschlossenen Richtlinien zur Enteralen Ernährung als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung. In der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses wird die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Enteralen Ernährung ohne zusätzliche Belastung der Versicherten gewährleistet. Kosten für Versicherte können nur entstehen, wenn Produkte in Anspruch genommen werden, deren therapeutischer Nutzen nicht belegt ist.

Schlagworte

ERNAEHRUNG ERNÄHRUNG LEISTUNG RICHTLINIE Gesundheitspolitik Management Ökonomie Frankfurt