CareLit Fachartikel
Enterale Ernährung: Skandalmeldungen entbehren jeder Grundlage
Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 49 bis 50
Dokument
85698
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Gemeinsame Bundesausschuss weist erneut gezielte Falschmeldungen in der Presse zurück zu den von ihm beschlossenen Richtlinien zur Enteralen Ernährung als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung. In der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses wird die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Enteralen Ernährung ohne zusätzliche Belastung der Versicherten gewährleistet. Kosten für Versicherte können nur entstehen, wenn Produkte in Anspruch genommen werden, deren therapeutischer Nutzen nicht belegt ist.
Schlagworte
ERNAEHRUNG
ERNÄHRUNG
LEISTUNG
RICHTLINIE
Gesundheitspolitik Management Ökonomie
Frankfurt